Veröffentlicht: Dienstag, 17. November 2009
Einer der warmherzigsten und dankbarsten Menschen, die ich bisher in meinem kleinen musikangehauchten Leben kennen lernen durfte ist der aus Vancouver stammende Singer / Songwriter Morgan Finlay. Bereits ab seinem fünften Lebensjahr wurde er mit der Musik infiziert und schlägt sich seitdem durch die Höhen und Tiefen dieses harten Business. Er kämpft stetig mit allen menschenmöglichen Fähigkeiten dafür, sich seinen Traum als eigenständiger Musiker zu erfüllen und weltweit zu touren, was ihn bisher auf Platz 2 der australischen „Independent Radio Charts“ führte.
Bereits mit seinem ersten Album “Everything Will Work Out Right” hat er mich schon vor Jahren fasziniert. Vielmehr noch durch seine absolut überzeugende Bühnenpräsenz und seine charmante und gleichzeitig verdammt coole, lässige Art. Absolut ihn in verknallt hab ich mich dann letztendlich mit „Shifting Through The Brakers 2007″. Rein musikalisch natürlich. Es gibt nur wenige Musiker, denen ich so von Herzen gönne mit ihrer Musik weltweit Erfolg zu haben.
Vor wenigen Tagen hielt ich dann wieder die CD in der Hand, hörte mir wieder die mittlerweile schon etwas älter gewordenen Songs an und hab mich wieder erneut in die Musik verliebt. Und so sollte es doch bei guter, selbstgemachter Musik sein. Ich könnte die Scheiben auch noch in Jahrzehnten irgendwo aus einer verstaubten Kiste hervor kramen und es würde immer wieder um mich geschehen. Die Songs sind nicht nur voller Emotionen, sondern wirken so lebendig und authentisch, dass man ihm einfach ewig zuhören möchte. Wohl eher unbewusst zieht er das Publikum mit seiner sympathischen Ehrlichkeit, und nicht zuletzt durch seine Entertainerqualitäten plus sexy rauer Raucher Stimme in seinen Bann.
Momentan steht zwar keine Tour auf dem Plan, aber dafür gibt’s die teilweise Herz zerreisenden Songs im Netz oder auf CD gepresst, die man sich dann immer wieder reinziehen kann. Und spätestens auf meiner Hochzeit, was er mir hoch und heilig versprochen hat, wird Morgan wieder nach Deutschland kommen, und mir, neben „Seattle“, ein Ständchen singen. Versprochen ist versprochen ;-)
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Was für eine wunderbar warme rauchige Stimme!
Ich glaube bei mir hat es soeben auch Pling gemacht.
Ein Hoch auf dich Caro :-) Danke für den wundervollen Tipp!
Jack Johnson oder John Jackson?
Who the fuck is John Jackson?
Huu ich als steinharter Jack Johnson Fan werde mir deinen Tipp nacher anhören und bin sehr gespannt aber ich könnte niemals mit meinem Lieblingsgitarrenmann brechen. (Nein hier ist nicht übergeben gemeint)
ha,
wer gitarrenschnulzen mag muss auch damit klarkommen, take this:
http://www.myspace.com/findlaybrown
@marius:…mmh…mag ich=)