Veröffentlicht: Montag, 21. September 2009
Wie ihr alle ganz genau wisst habe ich dank meines famosen Japanisch-Kurses endlich einen überzeugenden Vorwand gefunden, um mich den lieben langen Tag lang auf asiatischen Webseiten herum zu treiben, die kein Schwein kennt und die durch mysteriöse Schriftzeichen, knallbunte Gif-Animationen und ständig lächelnde Grinsekatzen bestechen. Als hätte ich das sonst nicht auch gemacht, schließlich bin ich sowieso der absolute Nippon-Freak.
Und was macht so ein Möchtegern-Japaner wie ich am allerliebsten? Na klar: Sushi Mugge hören. Seitdem die erste “Sailor Moon“-Folge im Fernsehen lief bin ich verrückt danach und auf meiner Beerdigung wird irgendwann auch ein knackiger J-Pop-Song laufen, anstatt irgend so ein schwules Piano-Stück. Und das obwohl ich außer “Watashi” und “Sayonara” kein Wort verstehe, aber das wird sich ja schließlich bald ändern.
Bis dahin bin ich der festen Überzeugung, dass jeder dieser Tracks von emotionalem Tiefsinn und kreativer Höchstleistung handelt und verdamme euch jetzt dazu, in folgender Reihenfolge alle meine momentanen Sushi-Lieblingssongs anzuhören. Nacheinander. Los, fangt an: Scandal – BEAUteen, Ikimono Gakari – Yell, Ai Otsuka – Smily, Abe Mao – Anata no Koibito ni Naritai no desu, Shiina Ringo – Tsugou no Ii Karada, Asian Kung Fu Generation – Fujisawa Loser, Kaela Kimura – Happiness!!!, Stereopony – Smilife, Spitz – Hotaru, Orange Range – Onegai! Señorita, Maaya Sakamoto – Mameshiba, Utada Hikaru – Deep River, the brilliant green – Rainy days never stays.
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bah. hab mir beauteen von scandal angehört und fands noch nervtötender als les plasticines auf dreizehnstundendauerrepeat. dann hab ich mir smily angehört und musste unter spastischen lachkrampfanfällen ins krankenhaus eingeliefert werden. pardon, ich übertreib maßlos ;) :P
das is irgendwie nich meine musikalische welt…
aber japanisch lernen is trotzdem geil.
was heißt watashi??
Mich würd ja vielmehr interessieren wo diese Bild herkommt :) Denn J-Pop löst in mir einfach nur starke Kopfschmerzen aus. Aber, wie man am Bild sieht, ist ja nicht alles schlecht aus Japan.
Also spätestens seit Kill Bill 1, stehe ich ja auf diese kleinen Japanerinnen. Irgendwie niedlich… richtig niedlich.
Nach zahlreichen Anime-Openings und -Endings habe ich die Musikgenres mit dem „J-“ am Anfang zu lieben gelernt. Yell und happiness!!! gefallen mir. Smily ist grauenvoll, aber das Video ist schön trashig.
Letztens habe ich die Band FLOW entdeckt, vielleicht gefällts dir ja: FLOW – Answer
Und YUI (Rolling Star) sollte man mal gehört haben. :)
Danke! Einfach nur Danke!
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Ayumi Hamasaki – Greatful Days (Para One Remix)
killer.