Facebook | Twitter | Google+ | Tumblr | Last.fm | Pinterest | RSS
Sushi Mixtape
Foto:
Sushi Mixtape
Von Marcel Winatschek
Veröffentlicht: Montag, 21. September 2009

Wie ihr alle ganz genau wisst habe ich dank meines famosen Japanisch-Kurses endlich einen überzeugenden Vorwand gefunden, um mich den lieben langen Tag lang auf asiatischen Webseiten herum zu treiben, die kein Schwein kennt und die durch mysteriöse Schriftzeichen, knallbunte Gif-Animationen und ständig lächelnde Grinsekatzen bestechen. Als hätte ich das sonst nicht auch gemacht, schlie&szliglich bin ich sowieso der absolute Nippon-Freak.

Und was macht so ein Möchtegern-Japaner wie ich am allerliebsten? Na klar: Sushi Mugge hören. Seitdem die erste “Sailor Moon“-Folge im Fernsehen lief bin ich verrückt danach und auf meiner Beerdigung wird irgendwann auch ein knackiger J-Pop-Song laufen, anstatt irgend so ein schwules Piano-Stück. Und das obwohl ich au&szliger “Watashi” und “Sayonara” kein Wort verstehe, aber das wird sich ja schlie&szliglich bald ändern.

Bis dahin bin ich der festen Überzeugung, dass jeder dieser Tracks von emotionalem Tiefsinn und kreativer Höchstleistung handelt und verdamme euch jetzt dazu, in folgender Reihenfolge alle meine momentanen Sushi-Lieblingssongs anzuhören. Nacheinander. Los, fangt an: Scandal – BEAUteen, Ikimono Gakari – Yell, Ai Otsuka – Smily, Abe Mao – Anata no Koibito ni Naritai no desu, Shiina Ringo – Tsugou no Ii Karada, Asian Kung Fu Generation – Fujisawa Loser, Kaela Kimura – Happiness!!!, Stereopony – Smilife, Spitz – Hotaru, Orange Range – Onegai! Señorita, Maaya Sakamoto – Mameshiba, Utada Hikaru – Deep River, the brilliant green – Rainy days never stays.

Folgt AMY&PINK jetzt auch auf Facebook und Twitter!

Über den Autoren

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

7 Kommentare

  • bah. hab mir beauteen von scandal angehört und fands noch nervtötender als les plasticines auf dreizehnstundendauerrepeat. dann hab ich mir smily angehört und musste unter spastischen lachkrampfanfällen ins krankenhaus eingeliefert werden. pardon, ich übertreib ma&szliglos ;) :P
    das is irgendwie nich meine musikalische welt…
    aber japanisch lernen is trotzdem geil.
    was hei&szligt watashi??

  • pasQualle sagt...

    Mich würd ja vielmehr interessieren wo diese Bild herkommt :) Denn J-Pop löst in mir einfach nur starke Kopfschmerzen aus. Aber, wie man am Bild sieht, ist ja nicht alles schlecht aus Japan.

  • M.i.M. sagt...

    Also spätestens seit Kill Bill 1, stehe ich ja auf diese kleinen Japanerinnen. Irgendwie niedlich… richtig niedlich.

  • Seba sagt...

    Nach zahlreichen Anime-Openings und -Endings habe ich die Musikgenres mit dem „J-“ am Anfang zu lieben gelernt. Yell und happiness!!! gefallen mir. Smily ist grauenvoll, aber das Video ist schön trashig.

    Letztens habe ich die Band FLOW entdeckt, vielleicht gefällts dir ja: FLOW – Answer
    Und YUI (Rolling Star) sollte man mal gehört haben. :)

  • elv sagt...

    Danke! Einfach nur Danke!

  • e-sushi sagt...

    Want more wasabi? Grab “the wasabi factor” – a free promo album available at my website: http://www.e-sushi.net/design/

  • kid yeah! sagt...

    Ayumi Hamasaki – Greatful Days (Para One Remix)

    killer.

Schreibt uns eure Meinung

Kommentare per eMail abonnieren


© 2002 - 2011 by AMY&PINK. All rights reserved.