Lily Allen macht Schluss
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Lily Allen macht Schluss
Marcel Winatschek  /  Donnerstag, 24. September 2009

Ohne vorher anzurufen oder uns wenigstens kurz vorzuwarnen hat das britische Gesangstalent Lily Allen heute auf ihrem Blog It’s Not Alright das Aus ihrer Musikkarriere bekannt gegeben. Sie hätte keinen Bock mehr auf ein weiteres Album, wolle sich laut dem Sternchenblättchen Gala lieber um ihre Theaterkarriere kümmern, die mit dem Bühnenstück ‘Reasons To Be Pretty’ im Londoner West End beginnen soll.

Ich persönlich stehe total auf Lily A. und ihre vor dreckigem Wortwitz nur so strotzenden und kugelnde Themen behandelnden Songs, weshalb ich ab diesem Tag an schwarz tragen werde und mir noch einmal meine Lieblingssongs “Smile“, “I Could Say” und “Littlest Things” und natürlich ihre Nacktfotos zu Gemüte führen werde. Damit ich sie auch ja nicht vergesse. Wir verstehen uns.

Ihr Pressesprecher hat übrigens kurz nach Bekanntwerden von Lilys Plänen ihrer Plattenfirma und dem restlichen Musikgeschäft den Rücken zu kehren alles dementiert, sie sei momentan einfach noch gut mit ihrem Album “It’s Not Me, It’s You” unterwegs und würde deshalb momentan nicht an ein neues denken.

Ist klar. Und egal ob Frau Allen schon wieder ihrem Friseur die Brüste zeigt, das alles nur ein gro&szliges Missverständnis war oder ihr die Drogen und der Alkohol beim Tippen etwas zu Kopf gestiegen sind: Wenigstens haben wir sie mal wieder hier auf AMY&PINK zu Gast und können bei Gelegenheit gleich ein paar ihrer Tracks abspielen. Und das ist doch auch schon etwas wert.

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Über den Autor

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

6 Kommentare

  • Felix sagt...

    und alle so: “WTF?”

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  • elv sagt...

    Ich bete zu Gott, dass sie einfach nur nen beschissenen Tag und zu wenig Alkohol im Blut hatte! Lily, lass uns nicht allein oder schreib wenigstens deine Theaterstücke selber, damit ich deine Wortwahl niemals verlieren muss.

    “When I see you cryyyyyy, it makes me smiiiille!”

    Miauz.

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  • mixtick sagt...

    was sagt man dazu? na endlich! weg mit der ollen skandalantipiratenjammernudel.

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  • stiller sagt...

    Schön, dass immer andere Gründe angegeben. Vor dem Album wars die Kinderplanung, später hie&szlig es, sie wolle Cricket-Partien (?) im Radio kommentieren. Ach Lily!

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  • Mike sagt...

    Interesant, aber bei den ganzen Sachen die sie schon angab, denke ich mal das ihr Manager sie spätestens wenn ihre Theaterkarriere nicht so gut läuft zu einen weiteren Album überreden kann. Since then, listen to the old Stuff.

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  • Mia sagt...

    ufff, na das ging ja schnell.

    schade. ich steh auf skandale und ihre stimme

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