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Element Skateboard’s “Make It Count”
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Element Skateboard’s “Make It Count”
Von Marcel Winatschek
Veröffentlicht: Montag, 3. August 2009

Das Label Element mit dem auffälligen und einprägsamen Logo und der schnuckeligen Mädelsmarke Element Eden gehört zum Leben jedes Skateboarders und den zahlreichen läufigen Groupies dazu wie Decks und Wheels. Und neben Surfern und Rockstars gibt es wohl für vorpubertierende Mädels nichts sexyeres als begabte Skater.

Jetzt hat das Mammut unter den Skate-Labels den ersten Teil ihrer gro&szlig angelegten Dokumentation “Make It Count” von Kirk Dianda ins Netz gestellt, die in vier an die Elemente angelegten Teile die Geschichte des Sports erzählt, dem Aufblühen der Marke und der einzigartigen Anziehungskraft. Sowohl Element-Gründer Johnny Schillereff als auch zahlreiche Wegbegleiter und -bereiter lassen noch einmal die besten Jahre des Rollbrettes aufleben.

Am ersten jeden Monats erscheint nun nach dem ersten Kapitel “Wind” ein weiterer Teil und wenn ich’s mir so recht überlege habe ich wohl auch meinen Faible für ubercoole Skatergirls wieder entdeckt und ich werde mir jetzt den dazugehörigen Song von Avril Lavigne anhören und mich darüber ärgern, dass ich in meinen frühen Jahren drei Boards nacheinander geschrottet und es seitdem nicht mehr probiert habe. Hätte ich’s doch mal getan, dann wäre ich jetzt Tony Hawk.

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Über den Autoren

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

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