Der Japaner Keiichi Nitta gehört neben Terry Richardson, Richard Kern und Dash Snow bekanntlich zu meinen absoluten Lieblingsfotografen. Er schießt Polaroids von Lady Gaga, futtert ekligen Fisch und lichtet vor allem ganz, ganz viele nackte Japanerinnen ab. Und dafür beneide ich ihn so sehr. So sehr.
In Taiwan hat der Terry Richardsons Zögling jetzt eine Ausstellung eröffnet, auf der er einige seiner Werke präsentiert und die genau zeigt, warum er nun mal der japanische Gott der Nacktheit ist. Denn die Wände der kühlen im futuristischen Apple-Style gehaltenen Kunststätte werden von lebensgroßen Nackedeis geziert, von denen mir Hannah ruhig eine aus Tokio hätte mitbringen können.
Und deshalb gibt es jetzt zwei Möglichkeiten, die mir meinen Lebensfrieden zurück bringen: Entweder ein im Land der aufgehenden Sonne lebender Leser schickt mir eine dieser Ayumis, Nanamis oder Ricas per Luftpost nach Berlin oder Herr Nitta kommt höchstpersönlich bei mir vorbei, spielt ein wenig Tine Wittler und gestaltet meine Bude so um, dass ich nie wieder aus dem Haus gehen muss und ihr mich irgendwann tot mit einem Grinsen auf dem Gesicht da raus ziehen müsst. Ihr habt die Wahl!
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Vielleicht könntest du dir was von ihm in Postergröße ausdrucken lassen :D Das ist dann immerhin ein Ansatz. ^^
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Nee, das ist doch nicht so kuul ;)
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Das Bild hat mich irgendwie grad an die Milchbar aus Clockwork Orange erinnert. Auch lauter Nacktheiten auf weissem Grund.
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