Facebook | Twitter | Google+ | Tumblr | Last.fm | Pinterest | RSS
The Virgin Suicides
Foto:
The Virgin Suicides
Von Marcel Winatschek
Veröffentlicht: Mittwoch, 3. Juni 2009

The Virgin Suicides

Ich weiß, ich werfe in letzter Zeit öfter mit dem Wort “Meisterwerk” um mich herum, aber auch nur weil es so viele tolle, grandiose Dinge da draußen gibt, die einem im tiefsten Inneren berühren, uns fertig machen, uns das Leben von seiner allerbesten Seiten aufzeigen. Und genau so eins verkaufte mir Media Markt gestern für fünf Markeuro in der Resteabteilung.

Gott, ich steh auf “The Virgin Suicides“, dem Debut von Regisseurin Sofia Coppola, die ich seit “Lost in Translation” und “Marie Antoinette” sowieso vergöttere. Tod, Liebe, Sex, Trauer.. die Geschichte von fünf entzückenden Schwestern, die sich aufgrund ihrer bestohlenen Freiheit nacheinander das Leben nehmen und an die sich die verliebten Nachbarjungen Jahre später erinnern ist einfach nur tragisch, verstörend und doch wunderschön, genauso wie der Soundtrack von Air und die knuffige Kirsten Dunst.

Folgt AMY&PINK jetzt auch auf Facebook und Twitter!

Über den Autoren

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

11 Kommentare

  • Mone sagt...

    Ich habe den Film mal mit’m Freund in einem Open-Air-Kino gesehen. Wir wussten nicht, was uns erwarten und der Film hat uns einfach nur geflasht. Kann ich echt nur weiterempfehlen.

  • stiller sagt...

    Klasse Film. Auch wenn ich Lost in Translation von der Stimmung her noch besser fand. Muss ich mir auch mal wieder ansehen. :)

  • helene sagt...

    Mein absoluter Lieblingsfilm!

  • maria sagt...

    uuh..
    ich hab mich zuerst in den soundtrack verliebt und bin erst lange zeit später an den film ran gekommen.
    und schon bevor ich den gesehen habe fand ich ihn toll und danach noch viel mehr.

  • Jenny sagt...

    Lost in Translation war super, Marie Antoinette doof … lag aber auch mal an der absolut unpassenden Musik. Hm, Trailer sieht gut aus, ich werde ihn mir ansehen.

  • mandarine_one sagt...

    AHHHH… Virgin suicides, Air, marie antoinette und KIRSTEN DUNST in einem post.. ich iiebe diesen blog!!!
    Virgin suicides fand ich so geil das ich das buch lesen musste und beim knackpunkt der story nochmal vom hocker gefallen bin..
    und kirsten dunst geht immer .. wenn es gehen würde würd ich sie heiraten..auf der stelle.. aber leider bin ich son kleines licht…

  • stephan sagt...

    das ist ja interessant. kirsten dunst und josh hartnett in jung? danke für den sehr interessanten tipp, jetzt weiß ich schon was ich auf dem langen rückflug sonntag nacht zu tun hab ;)

  • stiller sagt...

    Bei Marie Antoinette fand ich nur die letzte Szene überflüssig, das kaputte Zimmer. Das war mir zu sehr Programmkino. Dieser letzte Satz von Kirsten und das Schloss im Hintergrund und es wäre perfekt gewesen. Das Ende. Der Film war insgesamt in Ordnung.

  • Klaus sagt...

    Schon eine Weile her dass ich den Film gesehen hab, aber ich fand in damals spitze. Muss ich mir mal wieder reinziehen.

  • Marcel sagt...

    @Jenny: Ich fand grad die Musik bei “Marie Antoinette” so geil, ich steh auf komplett unpassende Dinge.

  • Nils sagt...

    Der Soundtrack ist große Klasse. Der Film stellenweise auch. Man merkt, dass er von Coppola kommt. Hat eine ganz eigenartige Atmosphäre.

Schreibt uns eure Meinung

Kommentare per eMail abonnieren


© 2002 - 2011 by AMY&PINK. All rights reserved.