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Aggro Berlin ist tot
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Aggro Berlin ist tot
Von Marcel Winatschek
Veröffentlicht: Donnerstag, 9. April 2009

Aggro Berlin ist tot

Ja es ist offiziell, schreibt auch die Farbwolke: Die Atzen sind weg vom Fenster. Nach über 9 Jahren sagen die deutschen Hip-Hop-Veteranen Sido & Co. Servus, Pfüat Gott und auf Wiederseh’n und verabschieden sich mit der “Ansage 8″ aus dem Showgeschäft. Die Gründe sind mir nicht so ganz klar verständlich, denn 1. fand ich die neue Platte gar nicht so schlecht und 2. hat der Ausstieg von Südberlin-Maskulin-Fler ja wohl kein allzu großes Loch in die Aggro-Familie gerissen.

AMY&PINK verabschiedet sich damit vom wohl besten und kontroversesten Hopper-Club der Republik und wünscht den Berlinern auch weiterhin viel Erfolg in der Szene, schließlich wird der ein oder andere ja wohl weiter machen. Vielleicht ist das alles auch nur ein verspäteter April-Scherz und wir gucken uns jetzt noch mal alle die Süße im Aggro-Partybus an. Oder auch nicht, weil YouTube kein Verständnis für die scheidende Truppe hat. Beweg’ deinen Arsch!

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Über den Autoren

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

10 Kommentare

  • bastih sagt...

    findest du echt, dass die die besten Hopper der republik waren?

    denn wenn ja, müssen wir uns mal in berlin treffen, uns die birne zu kippen und einen straßenkampf anzetteln :D.

    ich fand die nur panne (weniger ausnahmen, wo es okay bis cool war) und peinlich :D.

  • Marcel sagt...

    Nö ich fand die lustig. Wen bevorzugst du denn?

  • [...] rosa Schweinchen AMY & PINK Tags: Aggro Berlin, Aprilscherz Du kannst die Kommentare auf diesen Beitrag per RSS 2.0 feed [...]

  • bastih sagt...

    klar waren die lustig… :D. aber guter hiphop… ich weiß nich… nich so mein ding. (sollte ich mich als berliner eigentlich schämen :D ).

    blumentopf, deichkind. wenn ich überhaupt mal welchen gehört habe, dann die.

    aber falls interesse besteht, ich hab noch zig tapes aus den anfangszeiten von aggro berlin, taktloss 47, bass crew, die sekte, king orgasmus 1, dj frauenarzt, basstard one und vie die pfeifen alle heißen. da hab ich mich früher totlachen können :D.

    wenn interesse besteht :D.

  • Martin sagt...

    @bastih

    Deichkind als “Hiphop” zu titulieren ist irgendwie SEHR eigenartig.. Bon Voyage war auch schon kein richtiger HipHop.

    Meiner Meinung nach guter deutscher Hiphop “Rap” z.Z. :

    TUA
    Mellow & Pyro (mehr Reggea aber auch mit Rap Elementen)
    Franky Kubrick

  • Martin sagt...

    Und natürlich “Casper” & Prinz Pi , wie konnte ich die beiden nur vergessen!?

  • bastih sagt...

    eigenartig, dennoch legitim. ist halt electro und hiphop… :)

  • Marcel sagt...

    Ich meinte jetzt auch eher die beste Pseudogangster-Hip-Hop-Crew im Lande, Deichkind würde ich jetzt nicht unbedingt in diese Kategorie stecken ;)

  • Chrissy sagt...

    Fettes Brot? XD
    Nein, ihc kann auf die Verzichten.

    Und zu Frauenarzt und King Orgasmus: Das musste ich mir ziemlich oft auf der Arbeit anhören… WÜRG

  • Chrissy sagt...

    also auf aggro. fettes brot find ich okay.

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