Ich bin dann mal weg
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Ich bin dann mal weg
Marcel Winatschek  /  Freitag, 31. Oktober 2008

Nö echt jetzt, sogar im zweifachen Sinn. Zum einen hab ich heute die erste Nacht in meiner neuen Wohnung verbracht. Ohne Möbel (OHNE BETT!) ein echtes Vergnügen, denn die kommen wohl erst am Montag. Olé. Trotzdem war es ein atemberaubendes Gefühl, zum ersten Mal alleine in der neuen Bude zu stehen. Bin ständig nur auf und ab gedackelt und hatte Pipi vor Glück in den Augen. Da kann Mone wohl ein Lied von singen. Dabei geht ein Dank übrigens an Thomi und Sven, die so selbstlos wie man halt sein kann, mein Zeug von A nach B gefahren haben. Und das mitten in der Nacht. Danke Jungs, das gibt Porter bis zum Abkotzen. Trotzdem musste ich heute um 5 Uhr wieder raus, ab zum alten Schrank, putzen was das Zeug hält, Übergabe machen und dann ab auf Arbeit.

Zum Zweiten trete ich nächste Woche meinen wohlverdienten Urlaub an, in dem ich alles in meiner neuen Behausung machen werde, was machbar ist. Becca hilft mir beim Streichen und Einräumen, Cedric am Montag beim Hochschleppen der Möbel (und verschiebt dafür sogar ‘nen Termin beim Zahnarzt, danke dafür!) und der Rest steht dann auf der Matte, sobald die Opa-Hat-Ihn-Mir-Reingesteckt-Mottoparty an den Start geht. Ist ja schließlich auch so was wie helfen. Da Congstar aber – was weiß ich – drei bis sechs Wochen Lieferzeit hat, bin ich die paar Tage sowieso internetfrei. Außer ich hacke mich in das W-Lan-Netz irgendeines Spacken.

Und so, liebe Liebenden, wünsche ich euch ein schaurig schönes Halloween (wir werden wahrscheinlich im Knaack feiern, wen’s interessiert), viele lecker zahnschmeltötende Süßigkeiten und wer keinen Bock auf Party hat, der gibt sich bitte für mich entweder “Nightmare Before Christmas”, “Corpes Bride” oder “Sweeney Todd”. Das wäre toll. Oder gleich alle drei zusammen. Macht sowieso am meisten Spaß. Happy Halloween. Ihr dürft mich vermissen.

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Über den Autor

Marcel Winatschek lebt in Berlin und ist Chefredakteur bei AMY&PINK. Seine meist etwas abstruse Persönlichkeit setzt sich in gleichen Teilen aus Charakteren in TV-Serien, Sprüchen ehemaliger Sportlehrer und Traumfantasien mit japanischen Karate-Kämpferinnen zusammen, dessen Summe er in einer einmaligen Art und Weise als selbstständigen Menschen ausgibt. Alle Artikel von Marcel lesen oder eMail schicken.

3 Kommentare

  • Jenny sagt...

    Mach’s gut und viel Spaß beim Einrichten und so. Ein neues Heim ist immer ne geile Sache.

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  • jonas sagt...

    find ich ja super, dass du so zufrieden mit deiner neuen butze bist.
    viel spaß beim feiern und so.

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  • frostbeule sagt...

    geil alter, du hast ja world of warcraft in deinem schrank stehen, hah – jetzt find ich dich interessant!

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