Veröffentlicht: Donnerstag, 12. Juli 2007
Die letzten 24 Stunden im Schnelldurchlauf. Ich packe meinen Koffer und nehme mit. Eine Flasche Bacardi. Einen Kasten Guschtl. Einen Teller Kaiserschmarrn. Die Kathiii. Die Tussi im weißen Bikini. Andrés Wohnung in Landsberg. Das Rotlichtviertel. Vier Staffeln “O.C., California” auf DVD. Rummsbumms. Ratzfatz. Das Wasser im Swimmingpool. Der Supi-dupi Push-Up-BH. Der Kommunist. Die pralle Palme. Das blaue Licht an der Bar. Ein knallpinker Vibrator. 20 Partypizzen.

Die Nacht war hart. Ich war mit einer unheiligen Mischung aus einem Liter Nescafé Xpress und fruchtig-frischem, grün-orangenem Alkohol zugedröhnt. Mit einem Irren im Pornopolo dann quer durch die City gedüst. Wegen einem UNO-Kartenspiel. Die Black Eyed Peas in voller Lautstärke aufgedreht. Ira einen Geburtstagsgruß per SMS geschickt. Aus Versehen hatte ich ihr schon gestern gratuliert. Mein Terminkalender hatte mich verarscht. Die wenigen Minuten, die ich zusammen gekauert auf dem Sofa geschlafen hatte, träumte ich von einem geheimen Kellergewölbe, dessen Ausgang genau auf dem Rock-im-Park-Gelände endete. Alles war im Harry-Potter-Style. Sogar die Italiener. Kathi ist ganz süß. Einbildung ist auch gut. Aber ich hatte Sex mit einer Anna. Im Traum. Obwohl sie einen Freund hat. Mir doch egal. Sind nur Gedanken. Viel Spaß in Kalifornien, André. Das war ein gelungener Abschied.
Jetzt bin ich von der Arbeit nach Hause gekommen und immer noch spüre ich die verführerisch zuckende Energie des eklig riechenden Caramel Macchiato in meinen Adern. Ich könnte auf der Stelle tot umfallen. Aber ich will “Camp Lazlo” nicht verpassen. Ich liebe diesen Affen. Und Clam. Das Zwergnashorn. So ein Scheiß. Lustig. Alles Liebe zum 18., meine süße, kleine Zicke. Wird Zeit, dass du erwachsen wirst. Ach was, verarscht.
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Ja, hast du Recht, ich bilde mir auch manchmal ein Diana Chiafair würde neben mir in nem vergoldeten Bett liegen, aber wie gesagt Einbildung.
Träume sind das beste was die Menschen haben.
Stell dir mal vor es gäbe keine Träume, keiner würde sich wünschen das sich etwas ändert.
Naja bei Marcel bin ich mir da nicht so ganz sicher, aber nehmen wir einfach mal den Rest der Menschheit ;)
Btw. Betrunken zur Arbeit gibts in Berlin aber nichtmehr :)
so long – Mark
Keine Sorge, wenn dann war ich nur high vom Kaffee ;)
leicht sicker eintrag. gefällt mir aber. zeit mal wieder deine schön wirren gedanken. super, das ist immer wieder interessant.
ein bisschen betrunken darf man schon seien, aber man darf nicht so wirken, riechen, gucken, sich bewegen etc ….
jo fands auch passend, auch wenn alle nach der therme total im eimer waren
aber immerhin hat uno getaugt ^^
lol
ich schick dir ne karte von new port, wenn ich eine bekomm
mfg
black power